Augenärztepraxis und Augenlaserzentrum am Hofgarten

Prof. Dr. W. Schrems und Dr. E. Glaab-Schrems
Sehschule / Orthoptik Dipl. Orthoptistin Chr. Küspert


Richard-Wagner-Str. 51, 95444 Bayreuth, Tel. 0921/53132, E-Mail: info@dres-schrems.de



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Glossar


 

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A

Aberrometer
Technisches Gerät zur exakten Bestimmung der optischen Eigenschaften des Auges. Insbesondere Nutzung zur Ermittlung der Hornhautbeschaffenheit im Rahmen der Voruntersuchung bei refraktiven Chirurgieverfahren (z.B. LASIK).

Ablation
Hornhautgewebeabtrag mit dem Excimer-Laser bei LASIK oder PRK.

Absorption
Bezogen auf die Optik bedeutet Absorption, dass sich die Strahlenintensität beim Durchgang durch ein optisches Medium durch Energieumwandlung verringert.

Adaptation
Fähigkeit des Auges, sich veränderten Lichtverhältnissen (Hell-Dunkel) anzupassen.

Aderhaut
(lat. chorioidea)
Sie ist eine der Schichten des Auges und befindet sich zwischen der äußeren Lederhaut und der inneren Netzhaut. Die Aderhaut dient vorrangig der Ernährung der Netzhaut.

Akkommodation
Die Fähigkeit des Auges, sich auf nahe und ferne Objekte scharf einzustellen. Das Nachlassen dieser Fähigkeit ab ca. dem 40. Lebensjahr wird als Alterssichtigkeit (Presbyopie) bezeichnet.

Altersbedingte Makuladegeneration
siehe "Makuladegeneration"

Alterssichtigkeit (griech. Presbyopie)
Ab ca. dem 40. Lebensjahr lässt die Fähigkeit, in der Nähe scharf zu sehen, spürbar nach. Die Augenlinse verliert an Elastizität, wodurch das Scharfstellen vermindert wird. Eine Lesebrille ist erforderlich.
Alternativ kommen Kontaktlinsen oder Implantation von Premium-Linsen in Frage.

Amblyopie
Ein Auge wird als amblyop (schwachsichtig) bezeichnet, wenn auch mit maximal möglicher optischer Korrektur keine volle Sehschärfe erreicht wird.

Ametropie
siehe "Fehlsichtigkeit"

Anisometropie
"Ungleichsichtigkeit" durch unterschiedliche Brechkraft beider Augen bzw. unterschiedliche Längen beider Augen.

Aphakie
Fehlen der Augenlinse - allgemeine Bezeichnung nach operativer Entfernung der Linse.

Asthenopie
Schnelle Ermüdung der Augen. Ursache kann eventuell eine nicht behandelte Weitsichtigkeit (Hyperopie) sein.

Astigmatismus
siehe "Hornhautverkrümmung"

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B


Bifokale Kunstlinsen
Innovative Kunstlinsenmaterialien können in das Auge implantiert werden und Brillenunabhängigkeit bewirken. ↪ [www.acritec.de]

Bifokalglas
Eine Brille mit Bifokalglas (Zweistärkenglas) wird verordnet, wenn bei fehlsichtigen und alterssichtigen Patienten gutes sehen in Ferne und Nähe mit nur einer Brille ermöglicht werden soll.

Bindehautentzündung (griech. Konjunktivitis, lat. Conjunctivitis)
Bindehautentzündungen können verursacht werden durch Bakterien, Pilze, Viren, oder sie treten als allergische Reaktionen auf.

Binokular
Wörtliche Bedeutung: Beidäugig. Ein räumliches Bild ensteht erst beim Ansehen mit beiden Augen. Objekte werden erst beim Erfassen mit beiden Augen räumlich gesehen.

Brechkraft
Augenärzte und Augenoptiker geben für Linsen die Brechkraft an (Brillenpass). Die Brechkraft (D) ist der Kehrwert (D=1/f) der Brennweite (f) und wird in Dioptrien (dpt) angegeben. Die Brechkraft der Hornhaut beträgt ca. 43 dpt, die der Augenlinse ca. 18 - 32 dpt.

Brechungsindex
Der Brechungsindex eines bestimmten Materials gibt Aufschluss über die Ausbreitung des Lichtes in diesem Material. Der Brechungsindex ist eine Materialkonstante wie z.B. auch die Dichte.

Brennpunkt
Strahlen werden beim Durchgang durch eine Linse gebrochen und treffen sich in einem Punkt. Dieser Strahlen-Schnittpunkt wird als Brennpunkt bezeichnet.

Brennweite
Entfernung des Brennpunktes von der vertikalen Mittelachse einer Linse.

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C

Chorioidea
siehe "Aderhaut"

CLE (Clear-Lense-Exchange)
CLE (Clear-Lense-Exchange) ist ein Verfahren, bei dem die eigene Linse gegen eine Kunstlinse ausgetauscht wird. Somit können unterschiedliche Fehlsichtigkeiten behoben werden, und dieses Verfahren bietet durch die Implantation unterschiedlichster Kunstlinsen eine Alternative zur Lasik.

Conjunctivitis
siehe "Bindehautentzündung"

Cornea
siehe "Hornhaut"

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D

Dioptrie
Die Brechkraft einer Linse wird in der Einheit Dioptrie (kurz dpt.) angegeben. Die Dioptrienzahl gibt den Kehrwert der in Metern gemessenen Brennweite an. Eine Linse mit 4,0 Dioptrien hat demzufolge eine Brennweite von 0,25 m

Dispersion
Die Zerlegung des Lichtes in seine Farben wird als Dispersion bezeichnet. Je nach Material (unterschiedlicher Brechungsindex) ergeben sich unterschiedliche Dispersionen

Durchblutungsstörungen
siehe "Makuladegeneration"

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E

Emmetropie
siehe "Normalsichtigkeit"

Entspiegelung
Um die störende Reflexion von Brillenglas zu vermindern, wird es entspiegelt. Dazu wird im Hochvakuum eine sehr dünne Metallschicht auf das Brillenglas aufgedampft.

Excimer-Laser
Leitet sich ab von Excited Dimer - Laser (siehe Laser)

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F

Farbblindheit
Störung des normalen Farbensehens, verursacht durch das Fehlen von Zapfen bzw. Stäbchen.

Fehlsichtigkeit (griech. Ametropie)
Abweichung von der Normalsichtigkeit: Kurzsichtigkeit (Myopie), Weitsichtigkeit (Hyperopie) und Hornhautverkrümmung (Astigmatismus).

Fernpunkt
Bezeichnet den Punkt auf der theoretisch verlängerten Augenachse, auf den sich das Auge im entspannten Zustand (ohne Akkomodation) einstellt. Dieser liegt bei Normalsichtigen praktisch im Unendlichen.

Filterglas
Meist eingefärbte Brillengläser, die für bestimmte sichtbare oder unsichtbare Strahlen (z.B. UV-Strahlung) weniger durchlässig sind.

Fusion
In der Augenheilkunde bedeutet Fusion die Vereinigung der Seheindrücke beider Augen zu einem einzigen Bild.

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G

Gelber Fleck (lat. Macula)
Stelle des schärfsten Sehens, in der Netzhautmitte gelegen.

Glaukom
siehe "Grüner Star"

Grauer Star (griech. Katarakt)
Trübung der Augenlinse, die zur Beeinträchtigung des Sehvermögens führt.

Grüner Star (griech. Glaukom)
Oft unbemerkt voranschreitende Augenerkrankung, bei der ein zu hoher Augeninnendruck besteht. Das kann zu irreparablen Schäden des Sehnerven führen, sogar bis hin zur Erblindung.

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H

Heterophorie
Latentes (verborgenes) oder unauffälliges Schielen. Dabei weichen die Augenachsen bei der Fixierung eines Objektes von ihrer parallelen Grundrichtung ab.

Hornhaut (lat. Cornea)
Sie bildet den vorderen, glasklar durchsichtigen Teil der äußeren Augenhaut. Ihr Durchmesser beträgt ca. 11 bis 12 mm, ihre Dicke im Zentrum 0,5 bis 0,6 mm.

Hornhautentzündung (griech.Keratitis)
Eine Entzündung der Hornhaut kann durch Bakterien, Pilze oder Viren hervorgerufen werden. Häufig ist sie auch die Folge bei unregelmäßiger Benetzung der Hornhaut mit Tränenflüssigkeit (trockenes Auge).

Hornhautverkrümmung (griech. Astigmatismus)
Form der Fehlsichtigkeit, bei der die Hornhaut des Auges nicht gleichmäßig kugelförmig gewölbt ist, sondern unterschiedliche Krümmungen in verschiedenen Richtungen aufweist. Beim Betrachten von Gegenständen werden so aus Punkten Striche/Stäbchen, deshalb auch "Stabsichtigkeit".

Hyperopie

siehe "Weitsichtigkeit"

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I

Intraokularlinse
Kunststofflinse, die meistens als Ersatz für die körpereigene Linse ins Auge implantiert wird, z.B. zur Korrektur einer hohen Fehlsichtigkeit oder bei der Operation des Grauen Stars.

Iris

Regenbogenhaut, die dem Auge die Farbe gibt. Sie steuert die Pupille (Blendenöffnung), die sich vergrößern und verkleinern kann.

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J

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K

Katarakt
siehe "Grauer Star"

Keratokonus
Chronisch fortschreitende Erkrankung der Hornhaut des Auges, durch eine kegelförmige Vorwölbung und Verdünnung in der Hornhautmitte gekennzeichnet.

Keratitis
siehe "Hornhautentzündung"

Konjunktivitis

siehe "Bindehautentzündung"

Konkav
Eine Linse, die im mittleren Bereich flacher ist als am Rand (Streuungslinse), wird als konkave Linse bezeichnet. Konkaves Brillenglas wird bei Kurzsichtigkeit (Minusglas) verwendet.

Kontraindikation
Gegenanzeige. Ein Begleitumstand, der die Anwendung oder Fortsetzung einer ärztlichen Therapie als nicht ratsam erscheinen lässt bzw. gar verbietet.

Konvex
Eine Linse, die im mittleren Bereich dicker ist als am Rand (Sammellinse), wird als konvexe Linse bezeichnet. Konvexes Brillenglas wird bei Weitsichtigkeit und Alterssichtigkeit (Plusglas) verwendet.

Kunstlinse
siehe "Intraokularlinse"

Kurzsichtigkeit
Form der Fehlsichtigkeit, bei der das Auge zu lang ist. Scharfes Sehen von Gegenständen in der Nähe, unscharfes Sehen von weiter entfernten Gegenständen.

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L

Laser
Laser ist die Abkürzung für Light amplification by stimulated emission of radiation.

LASIK

Las
er In situ Keratomileusis. Verfahren der refraktiven Chirurgie zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten durch Laserabtrag (Excimer-Laser) im Inneren der Hornhaut.

Lederhaut
(lat. Sclera)
Sie bildet die äußerste Schicht/Haut des Auges, ist ca. 1 mm dick und geht im vorderen Bereich in die glasklar transparente Hornhaut über.

Linse
Die Augenlinse befindet sich hinter der Hornhaut und der Iris in der hinteren Augenkammer. Sie ist durch Linsenbänder beweglich mit dem Ziliarmuskel verbunden. Ins Auge einfallende Strahlen werden durch die Linse gebrochen.

Linsenlosigkeit
siehe "Aphakie"

Lupe
Optisches Hilfsmittel, das zur Erzeugung eines vergrößertes Gegenstandsbildes dient.

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M

Makula
(lat. Macula)
siehe "gelber Fleck"

Makuladegeneration
Schädigung der Netzhaut, die meist erst im Alter auftritt (sog. altersbedingte Makuladegeneration, AMD). Es handelt sich um eine Erkrankung der Netzhautmitte (Makula), wobei nach und nach die Sinneszellen (Rezeptoren: Stäbchen und Zapfen) absterben. Ursachen sind altersbedingte Degenerationsprozesse und chronische Durchblutungsstörungen.

Myopie
siehe "Kurzsichtigkeit"

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N

Nachtblindheit
Bei mangelhafter Funktion der Stäbchen auf der Netzhaut auftretende Dunkeladaptionsschwäche. Das Auge passt sich nicht an geringe Helligkeitswerte an. Vitamin-A-Mangel oder starke Kurzsichtigkeit können zu Nachtblindheit führen, auch kann sie im Alter auftreten.

Netzhaut (lat. Retina)
Innerste Schicht (ca. 0,3 mm dick) des mehrschichtig aufgebauten Auges. In ihr befinden sich die Sinneszellen (Rezeptoren) - Stäbchen und Zapfen. Sie wandeln die Seheindrücke in elektrische Impulse um, die über den Sehnerv an das Sehzentrum des Gehirns weitergegeben werden.

Netzhautablösung (lat. Ablatio oder Amotio retinae)
Durch ein Netzhautloch, einen Unfall oder Entzündungen der Aderhaut oder Überdehnung des Augapfels bei starker Kurzsichtigkeit kann sich die Netzhaut stellenweise oder vollständig ablösen und ihre Funktion teilweise oder ganz einstellen. Dies kann über einen längeren Zeitraum zur Erblindung führen.

Normalsichtigkeit (griech. Emmetropie)
Scharfes Sehen in der Nähe und in der Ferne. Baulänge des Auges und Brechkraft der Linse sind optimal aufeinander abgestimmt.

Nystagmus
Unwillkürliches Augenzittern, das meist gleichartig und rhythmisch verläuft.

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O

Ophthalmometer
Gerät zur Bestimmung der Hornhautkrümmungsradien und der Brechkraft der Hornhaut.

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P

Phakoemulsifikation
Moderne Form der Operation des Grauen Stars durch Ultraschallverflüssigung und Absaugung der getrübten Linse.

Photophobie
Die Netzhaut weist eine erhöhte Lichtempfindlichkeit auf, die häufig zu krampfhaftem Lidschluss führt.

Phototropes Glas
Spezielles Brillenglas, das seine Tönung bei Einwirkung von UV-Strahlung auf verschiedene Lichthelligkeiten anpassen kann.

Presbyopie
siehe "Alterssichtigkeit"

PRK
Photorefraktive Keratektomie. Älteres Verfahren der refraktiven Chirurgie zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten durch Laserabtrag (Excimer-Laser) an der Oberfläche der Hornhaut.

Pupille
Runde, schwarze Blendenöffnung in der Regenbogenhaut (Iris). Die Pupillenweite ist variabel, je nach Lichteinfluss. Über den Ziliarmuskel wird die Pupille verengt oder geweitet.

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Q

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R

Reflexion
Das Zurückwerfen von Lichtstrahlen, wenn diese auf ein Medium auftreffen. Werden alle Strahlen zurückgeworfen, spricht man von Totalreflexion.

Refraktion
siehe auch "Brechkraft". Sie wird in Dioptrien (dpt) angegeben.

Refraktionsbestimmung
Brechwert der Hornhaut und Linse werden in Beziehung zur Achsenlänge bestimmt. Die Dioptrienwerte von Brillengläsern bzw. Kontaktlinsen, die ein scharfes Bild auf der Netzhaut erzielen, werden durch Vorsetzen von Probiergläsern ermittelt.

Refraktive Chirurgie
Dauerhafte Korrektur von Fehlsichtigkeit durch operativen Eingriff. Man unterscheidet Verfahren der Hornhautchirurgie und der Linsenchirurgie.

Regenbogenhaut (lat. Iris)
siehe "Iris"

Retina
siehe "Netzhaut"

Rezeptoren
Lichtempfindliche Sinneszellen in der Netzhaut. Man unterscheidet Stäbchen und Zapfen, die verantwortlich sind für Hell- und Dunkelwahrnehmung bzw. für Farbensehen.

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S

Schielen (lat. Strabismus)
Fehlender Parallelstand der Augen.

Sclera
siehe "Lederhaut"

Sehnerv (lat. Nervus opticus)
Verbindung zwischen der lichtempfindlichen Netzhaut und dem Sehzentrum des Gehirns.

Sehschärfe
siehe "Visus"

Sehschwäche
siehe "Amblyopie"

Stäbchen
Sinneszellen (Rezeptoren) in der Netzhaut des Auges, ca. 100 - 125 Millionen dieser Zellen befinden sich dort. Sie sind für das Hell-Dunkelsehen (Dämmerungssehen) zuständig.

Stabsichtigkeit
siehe "Hornhautverkrümmung"

Staroperation (= Operation des Grauen Stars)
siehe "Phakoemulsifikation"

Strabismus
siehe "Schielen"

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T

Torische Kunstlinsen
können einen Astigmatismus korrigieren. ↪ [www.acrysof-toric.de] und ↪ [www.acritec.de] (AT.Comfort)

Transmission
Hindurchgehen/Hindurchschicken. In der Optik Bezeichnung für den Durchgang von Strahlung durch ein Medium.

Trifokalglas
Dreistärkenglas. Brillenglaskombination, die Sehen in der Ferne, Nähe und in der Zwischenentfernung ermöglicht.

Trockenes Auge
Das trockene Auge zählt zu den meist genannten Beschwerden von Augenarztpatienten. Durch zu geringen oder qualitativ minderwertigen Tränenfilm kommt es zu unregelmäßiger Befeuchtung des Auges.

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U

Übersichtigkeit
siehe "Weitsichtigkeit" (griech. Hyperopie)

Ungleichsichtigkeit

siehe "Anisometropie"

UV - Strahlung (Ultraviolette Strahlung)
So wird die elektromagnetische Strahlung, die im Farbspektrum im nicht mehr sichtbaren Bereich der violetten Strahlung liegt, bezeichnet. Der komplette UV-Bereich wird unterteilt in UV-A, UV-B und UV-C-Bereiche. Insbesondere auf Zellen (Haut) zeigt UV-Strahlung in Form von Pigmentierung und Entzündung der menschlichen Haut bei Sonneneinstrahlung (vorrangig UV-B-Strahlung) starke Wirkung, bis hin zum gefährlichen Sonnenbrand.

Uvea
Gefäßhaut. Sie umfasst Ziliarkörper, Iris und Aderhaut (Chorioidea).

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V

Visus
Die Sehschärfe des Auges wird als Visus bezeichnet. Sie bezeichnet die Grundfunktion des Auges, nämlich beim Ansehen Gegenstände scharf zu sehen, Einzelheiten zu erkennen.

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W

Weitsichtigkeit
(lat. Hyperopie)
Form der Fehlsichtigkeit, bei der das Auge zu kurz ist. Meistens scharfes Sehen von entfernten Gegenständen, unscharfes Sehen von Gegenständen in der Nähe.

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X

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Y

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Z

Zapfen
Sie sind Sinneszellen des Auges und steuern das Farbensehen. Ca. 6 bis 7 Millionen dieser Sinneszellen (Rezeptoren) befinden sich in der Netzhaut (Retina) des menschlichen Auges.

Ziliarkörper
Dieser mittlere Teil der Gefäßhaut (Uvea) bildet die Verbindung zwischen Regenbogenhaut (Iris) und Aderhaut (Chorioidea).

Ziliarmuskel
Muskel am Auge, der die Akkommodation (Fähigkeit des Auges, sich auf Nah- und Fernobjekte scharf einzustellen), bewirkt.

Zweistärkenglas
siehe "Bifokalglas"

Zylindrisches Glas
Auch astigmatisches Brillenglas zur Korrektur bei Hornhautverkrümmung.
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Streitbeilegungsverfahren/Information nach dem Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG): Wir sind nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle im Sinne des Verbraucherstreitbeilegungsgesetzes teilzunehmen..