Augenärztepraxis und Augenlaserzentrum am Hofgarten

Prof. Dr. W. Schrems und Dr. E. Glaab-Schrems
Sehschule / Orthoptik Dipl. Orthoptistin Chr. Küspert


Richard-Wagner-Str. 51, 95444 Bayreuth, Tel. 0921/53132, E-Mail: info@dres-schrems.de



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Orthoptik (Sehschule)



  

Frau Christiane Küspert
Orthoptistin und Spezialistin für Diagnostik und Früherkennung visuell bedingter Entwicklungs- und Lernauffälligkeiten


Ein weiterer Tätigkeitsschwerpunkt unserer Praxis ist die orthoptische Einrichtung (Sehschule), die von unserer Orthoptistin Frau Küspert betreut wird.

    Wer braucht die Orthoptik?

  • Alle Kinder (spätestens ab dem 1. Lebensjahr, zusätzlich zu den gesetzlichen Vorsorgeuntersuchungen). Das Sehen und die Zusammenarbeit beider Augen entwickeln sich in den ersten Lebensmonaten und sind allerdings bis zum Alter von ca. 8 Jahren noch verstärkt störungsanfällig. Je früher das Schielen oder eine Sehschwäche entdeckt und behandelt werden, umso erfolgreicher können Dauerschäden vermieden werden!
  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Schielerkrankungen
  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Sehstörungen, z.B. beim Schreiben, Lesen, bei der Bildschirmarbeit, mit Konzentrationsproblemen (ADS) und Kopfschmerzen.
  • Patienten aller Altersgruppen mit Sehbehinderungen
  • Kinder und Jugendliche mit Verdacht auf visuelle Wahrnehmungsstörungen und Legasthenie zum Ausschluss von Augenproblemen als Verstärkungseffekt
    Alarmzeichen für Augenprobleme bei Kindern und Jugendlichen

  • Schielen
  • Augenzittern
  • Schiefhalten des Kopfes
  • Vorbeigreifen
  • Ungeschicklichkeiten (Stolpern, Anstoßen)
  • häufiges Blinzeln, Zwinkern, Zukneifen der Augen
  • Lesen mit der Nase
  • Unlust am Lesen
  • Lese- und Rechtschreibprobleme
  • Konzentrationsprobleme
  • Klagen über Doppelbilder, Kopfschmerzen, Augenbrennen, Verschwommensehen
Wie erlernt mein Kind sehen?

Das Sehen besteht aus zwei Vorgängen, der Bildaufnahme durch das Auge und der Bildverarbeitung im Gehirn. Das Zusammenspiel von Bildaufnahme und Bildverarbeitung müssen Neugeborene üben. Liefert ein Auge in den ersten Lebensjahren unscharfe Bilder, werden diese Informationen vom Gehirn nicht beachtet und das betroffene Auge kann im schlimmsten Fall erblinden, weil es nicht mehr trainiert wird. Daher ist es wichtig, Fehlsichtigkeiten (z.B. unscharfe Bildaufnahme durch ein Auge) und Anisometropien (unterschiedliche Sehschärfen des rechten und linken Auges) so früh wie möglich zu erkennen. Denn rechtzeitig erkannt, können Fehlsichtigkeiten erfolgreich behandelt werden.



Hightech Autorefraktion mit Emily von plusoptiX (S08)

Der Amblyopie Screener plusoptiX S08 erkennt zuverlässig Fehlsichtigkeiten bei Kindern ab dem 6. Lebensmonat. Als Meßverfahren wird die binokulare Videoskiaskopie eingesetzt. Bei diesem Meßverfahren wird die Netzhaut aus einem Meter Entfernung mit infrarotem Licht beleuchtet und das reflektierte Licht von einer Videokamera aufgezeichnet. Ein Computerprogramm wertet die Bilder in Echtzeit aus und zeigt die Ergebnisse auf dem Monitor an.



Die Vorzüge des Systems sind:
  • Binokulare Messung: Beide Augen werden simultan gemessen und Anisometropien zuverlässig erkannt.
  • Nicht-invasive Messung: Der Säugling muss nicht getropft werden, Nebenwirkungen sind ausgeschlossen.
  • Berührungslose Messung: Die Messung erfolgt aus einem Meter Entfernung, der Säugling sitzt ganz entspannt auf dem Schoß eines Elternteils oder im Kinderwagen.


    Patienteninformation: Untersuchungen zur Früherkennung visuell bedingter Entwicklungs- und Lernauffälligkeiten



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    • Untersuchungen in der Orthoptik (Sehschule).
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  • Streitbeilegungsverfahren/Information nach dem Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG): Wir sind nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle im Sinne des Verbraucherstreitbeilegungsgesetzes teilzunehmen..